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Kolpingfamilie


Pilgern mit dem Fahrrad

02.05.2017

Unserer 1. Vorsitzender „Bruno Schneider“ bestreitet in den nächsten 4 Wochen den zweiten Teil seiner Pilgertour mit dem Fahrrad
„von Istanbul nach Jerusalem „.

Wir wünschen Ihm alles Gute,
dass er  Gesund und voller freudiger Eindrücke wieder heim kehrt
und uns in seiner unbeschreiblich Art,  viel zu berichten hat.

 

 

 

 


Kolping Rumänienhilfe


Der Ostertransport vom 25.04.2017 ist in Rumänien angekommen!

27.04.2017

Liebe Freunde und Helfer der Kolping Rumänienhilfe,

mit dem Ostertransport 2017 haben wir die Logistik und Finanzierung von nunmer 7 Transporten
in diesem Jahr gestemmt. Allen die dabei geholfen haben einen ganz herzlichen Dank!

Vor allem Danken wir dem DRK, dass die Beladung der 5 Transporte aus dem Erstaufnahmelager
in Diez übernommen hatte. Danke auch den großzügigen Sponsoren, die uns durch die zur Verfüngungstellung der nötigen Finanzmittel, von insgesammt fast 15.000€, diese Transporte erst ermöglichten!!!

Nun müssen wir aber einen Gang runter schalten und etwas pausieren, damit wir im Herbst wieder einen qualitativ hochwertigen Transport zusammen stellen können. Wie die meisten wissen, werden wir unsere Projekte finaziell weiterhin monatlich unterstützen, so dass auch hier für die Kolping Rumänienhilfe Kosten von >1.000€/Monat anfallen. Das ist wichtig, damit man in Rumänien vor Ort etwas stabiler kalkulieren kann.


Kolpingfamilie


Klappern und Osternachtschellen in Obererbach

19.04.2017

Unter der Leitung von Antje und Jonas sind Kinder von Obererbach wieder an Karfreitag- und Karsamstag-
Mittags durch das Dorf gegangen und haben geklappert. Da an diesen Tagen auf das tägliche Glockengeläut verzichtet wird,
entstand diese Tradition bereits vor langer Zeit. In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schlief
„das Klappern gehen“ in Obererbach ein und wurde vor 10 Jahren wieder aufgenommen. Leider war der Zuspruch
von teilnehmenden Kindern nicht so groß wie in den letzten Jahren. Nach dem letzten Klappern am Karsamstag, gab es dann Pizza für alle.

In der Osternacht folgte dann das Osternachtschellen:                 „Wir schellen zur Auferstehung“
von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, mit einer Rekordbeteiligung von ca. 20 Personen.

Diese Tradition dürfte knapp 100 Jahre alt sein und wurde damals von der katholischen Jungschar begründet. So wird dreimal durch das Dorf gegangen und abwechselnd gesungen und geschellt. Leider war beim zweiten Rundgang ein deutlicher Schwund an Teilnehmern zu verzeichnen, aber zum Schluss füllten sich die Reihen wieder. Abschließend gab es ein kurze Besinnung mit dem Thema „Osterspuren finden“, bevor es auf den Koppen zum entfachen des Osterfeuers ging.

 


Kolping Rumänienhilfe


Liebe Helfer und Sponsoren der Kolping Rumänienhilfe,

18.01.2017

Es tat sich viel in den letzten Wochen in der Rumänienhilfe .
Zuerst wurde ich von der Caritas informiert, dass man 3 sehr gut erhaltenen PKWs (siehe Bild) von der Caritas Augsburg für zusammen 2.000€ kaufen könnte. Wir konnten uns selbst im Juni letzten Jahres informieren, wie der total veraltetet Fuhrpark der Hauskrankenpflege selbst „sterbenskrank“ war. Schnell konnte wir auf „dem kleinen Dienstweg“ die 2.000€ zusammen betteln und die Caritas konnte die drei dringend benötigten Autos kaufen. (die Dank-Email findet ihr am Ende dieses Berichts)

Dann ging es Schlag auf Schlag.
In Diez wurde ein großes Flüchtlings-Erstaufnahmelager aufgelöst und ca. 300-400m3 erstklassischer Hilfsgüter (siehe Bild gelagerte Hilfsgüter) wurden nicht mehr gebraucht und wären gegebenenfalls entsorgt worden. Ich habe mich von der hohen Qualität der Waren selbst überzeugen können. Kleidung, Schuhe, Spielsachen, Kinderwagen, Matratzen,  teilweise in neuwertigen Zustand, wurden nicht mehr benötigt und fehlen doch so dringend in Rumänien.
In Rumänien ist es im Winter oft noch wesentlich kälter als bei uns. Kurz entschlossen habe ich mich mit der Caritas Satu Mare abgesprochen und 3 Sattelschlepper nach Diez beordert. Diese wurden umgehend mit den nicht mehr benötigten Hilfsgütern beladen.
Die ganze Angelegenheit war sehr eilig, weil die Bundespolizei die Räumlichkeiten übernehmen wird und eine sofortige Räumung verlangte. So galt es keine Zeit zu verlieren schnell zu handeln.
Hätte man zuerst die Finanzierung gesichert, wären die Hilfsgüter wahrscheinlich entsorgt worden. Die Kolping Rumänienhilfe hat ihre vorhandenen Spendengelder über das Jahr 2017 auf die verschiedenen Projekte schon weitgehend verplant.
Wir konnten nur einen Teil der knapp 8.000€ Transportkosten aufbringen.
Die Caritas Satu Mare hat noch einen geringeren finanziellen Spielraum.
Daher ist es ganz besonders erwähnenswert, dass nach dem den Spendenaufruf von Ende Januar,  ganz viele von Euch, sich an der kurzfristig erforderlichen Finanzierung beteiligt haben.

Es kamen knapp 12.000€ für diese Transporte zusammen!
Dafür ganz herzlichen Dank!

Zwischenzeitlich sind es 4 Sattelschlepper, die mit jeweils 100 m3 Hilfsgütern aus dem aufgelösten Depot in Diez nach Rumänien gefahren wurden.
Ein weiterer Transport wird, mit teilweise ungebrauchten Matratzen, am kommenden Dienstag folgen.

Unser Ostertransport 2017 findet wie geplant direkt nach den Osterfeiertagen statt
auch diese Finanzierung  ist schon zum Teil  gesichert.
Wer uns bei der Finanzierung helfen möchten, hier noch mal unsere Bankverbindung
Rumänienhilfe Obererbach,
Nassauische Sparkasse Wallmerod,
IBAN: DE70 5105 0015 0982 0195 40, BIC: NASSDE 55XXX

Ab Ende Februar können wieder Hilfsgüter  und Sachspenden in Obererbach angeliefert werden.

Wir hatten letztes Jahr anlässlich unseres Besuchs in Rumänien erneut 500 handbemalte Ostereier (siehe Bild) in der Moldauregion eingekauft und würden diese gerne zu Gunsten des „Spendentopfes“ weiterverkaufen.
Kosten 1 Ei = 2,50€         5 Eier = 10,-€ 

 

Da wir auch Projekte mit behinderten jungen Menschen in der Stadt Iasi
und die Roma-Kinder-Initiativen von Jenny Rasche in Sibiu seit vielen Jahren fördern,
tragen wir auch dort für eine kontinuierliche Arbeit Verantwortung und können diese nicht finanziell auf dem Trockenen sitzen lassen.

An Sonntag den 19. Feb. 2017  um 17:30 wurde in der ARD,  ein Film über die Arbeit von Jenny Rasche ausgestrahlt. Den man sich unter folgenden Link anschauen kann.


„Raus aus dem Elend – Eine Deutsche kämpft gegen die Armutsflucht“

http://mediathek.daserste.de/Gott-und-die-Welt/Raus-aus-dem-Elend-Eine-Deutsche-k%C3%A4mpf/Video?bcastId=2833732&documentId=40784078

 

Anbei die Danke-Email von der Caritas Satu Mare:

Hallo Lieber Bruno,
Ich hoffe es geht euch allen gut, Gott sei Dank ist auch bei uns alles in Ordnung, aber leider noch immer bitterkalt.
Wie du vielleicht schon gesehen hast habe ich dir im Anhang einige Bilder über
die 3 Autos zugefügt, die durch die großzügige Hilfe der Kolpingfamilie Obererbach gekauft worden sind.
Für diese großzügige Hilfe möchte ich mich in Namen meiner Kollegen die in der Hauskrankenpflegestationen mit diese Autos arbeiten werden ganz herzlich an Dich und allen die dafür gearbeitet haben das die Diözesancaritas diese Autos kaufen kann, bedanken.
Wie du auch siehst sind die Autos noch nicht angemeldet, nähmlich es ist die Rede,
dass die Anmeldegebühren im Februar 2017 gestrichen werden und so könnten wir sehr viel Geld sparen.
Wie du auch in den Bilder sehen kanst ist auch der Dritte LKW aus Diez in Satu Mare
beim Lager angekommen, der LKW wurde schon Heute abgeladen alles lief sehr gut
und ohne Probleme. Der LKW wurde wie man auf die Bilder sehen kann biss an die obere Kante Proffesionell beladen, jedes kleine freie Platz wurde gut ausgenutzt.

Lieber Bruno noch einmal ein herzliches Dank für Deine und die Hilfe der Kolpingfamilie Obererbach, ich wünsche dir weiterhin eine schöne Woche.

Dein Freund Szilard
-v——————————————————————v-
Asociatia Organizatia Caritas a Diecezei

 

Vielen Dank und liebe Grüße

Eure Kolping Rumänienhilfe Obererbach


 

Kolpingfamilie Obererbach

 

Jahreshauptversammlung_2016-001Jahreshauptversammlung_2016-002


Kolpingfamilie zu Besuch bei MOBA 


Insgesamt 28 Mitglieder der Kolpingfamilie Obererbach waren am 13. Oktober zu Besuch bei der MOBA, um sich ein besseres Bild über die hiesige Wirtschaft zu machen.

Ihr alljährlicher Besuch einheimischer Unternehmen, führte die Kolpingfamilie dieses Jahr in die Kapellenstraße nach Offheim.
Entstanden aus Gesellenhospizen, die wandernde Gesellen im 19. Jahrhundert unterstützte, ist der Kloping Sozialverband auch heute immer noch sehr engagiert in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Entsprechend großes Interesse wurde der MOBA als einer der größten lokalen Ausbildungsbetriebe für Elektroniker entgegengebracht.

Auf eine ausführliche Präsentation der MOBA, ihrer Technologien und ihren Ausbildungsangeboten, folgte ein Rundgang durch das Unternehmen. Zuerst wurde die neu gebaute Halle besucht, in der Müllfahrzeuge mit Wiegesensoren ausgestattet und mit Steuergeräten im Cockpit versehen werden. Danach ging es in die Elektronikfertigung, wo viele Baugruppen zu kompletten Geräten als Sensoren, Controller oder Displays zusammengebaut werden.kolpinghaus_besuch_fertigung_2016
Besonderes Interesse fand die elektronische Chipbestückung, die im Zweischichtbetrieb arbeitet und  noch aktiv war um elektronische Leiterplatten mit winzigen Bauteilen zu bestückte und zu verlöten. Die jugendlichen Besucher wurden separat in das hochmodern ausgestattete, hausinterne Ausbildungszentrum geführt und fanden dort großes Interesse an der angebotenen Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme.
Viele sachkundige und interessierte Fragen wurden im Laufe des Besuchs beantwortet, sodass man den Tag mit großem Respekt vor den fortschrittlichen Technologien bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen hat.

moba
MOBA
Kapellenstraße 15
65555 Limburg/Lahn

 

 


Die Kolping Sonntags Wanderung vom 11. September führte in den Stöffelpark


Die Kolping Sonntagswanderungen haben immer wieder das Ziel interessante Orte und Landschaften inder näheren Umgebung zu besuchen. Dieses mal ging es in Stöffelpark bei Enspel.
Mit Fahrgemeinschaften und einem Altersquerschnitt von 2 bis 70 Jahre besuchten wir bei bestem Wetter den Geologie- und Industriepark bei Enspel.

stoeffelpark_2016-09-11

Unter sachkundiger Führung wurde uns die Geschichte des Basaltabbaus mit lustigen Anekdoten nahe geführt.
Natürlich gab es viele Parallelen zum Obererbacher Basaltbruch.
So ging es durch die historische Werkstatt, am Brechergebäude vorbei zum Bremsberg ins Freigelände mit See und künstlerischen Skulpturen.
Für die Ausstellung zum Tertiärzeitraum mit Fossilienlagerstätte blieb leider keine Zeit mehr.
Nach soviel interessanten Informationen gab es den üblichen Abschluss mit einem Mittagessen in Molsberg.

 

Link zum Stöffel Park
 Stöffel-Park

 



Kolping Klettertour in die Pala (Dolomiten)


Wo ist bitte die Palagruppe?

Diese Frage stellten sich einige Bergfreunde der Kolpingfamilie Obererbach, als der Vorschlag unterbreitet wurde in 2016 geht es in die Palagruppe.

pala1

Dieser Gebirgszug ist in den südöstlichen Dolomiten gelegen (Trentino)
und besticht durch ein durchschnittlich 2.500m hochgelegenes 50qkm großes Karstplateau mit zu den Täler hin schroff abfallenden über 1.000m hohen Wänden.
10 Personen zählte die Gruppe, so dass neben einem Kleinbus noch ein PKW benötigt wurde.
So brach man schon früh morgens um 4:00 Uhr auf, um Nachmittags die 2.581m hoch gelegene Rosetta-Hütte zu erreichen.

Von hier wurde am nächsten Tag eine Wandertour zur Pradidali Hütte unternommen.

Eine britische Wandergruppe zeigte sich hocherfreut, als unsere Leute dort Radler tranken und meinten: “Oh, original German breakfast“,
in der Meinung wir würden schon zum Frühstück Bier trinken.
Am nächsten Tag ging es dann hart zur Sache.
Es wurde die 3.192m hohe Cima Della Vezzana als höchster Pala-Gipfel überschritten und in einer 10 Stunden Tour zum Teil umrundet.
Zur Erholung g

ing es am nachfolgenden Tag etwas gemütlicher zu und nur ein kurzer Klettersteig auf italienisch „Via Ferrata“ führte zum 2791m hohen Cima Dival Roda.
Am letzten Tag teilte sich die Gruppe. So wurde der 2939m hohe La Fadustra über das Pala Hochplateau bestiegen.pala2
Die anderen Bergfreunde nahmen sich einen der schönsten Klettersteige der Dolomiten den Bolver Lugli vor.
Hier musste eine Kletterhöhe von 700m m in tollem Fels mit vielen senkrechen Passagen überwunden werden.
Ein echter Genuss für jeden Klettersteigfreund.
Nach dem Ausstieg an einer 3040m hoch gelegenen Biwakschachtel ging es durch ein unendlich erscheinendes Schuttkar zurück zur Rosettahütte.
4 Tage wandern und klettern mit jeweils einem Tag Anfahrt nahmen bei schönem aber kühlem Wetter zu früh ihr Ende.
Auch das abendliche Weizenbier oder der Südtiroler Rotwein verbunden mit lustigen Gesprächen auf einer schmucken gemütlichen Hütte sind ebenfalls nicht zu kurz gekommen.
So bleibt die Vorfreude auf das Nachtreffen und die Planung der Bergtour für nächstes Jahr im Herbst.